Heilpraktikerin für Psychotherapie (Home)2019-02-04T14:55:00+00:00

Unterstützung

für junge Menschen in schwierigen Lebensphasen

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Manchmal geht’s allein nicht weiter

Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen/Euch meine psychotherapeutische Begleitung für Kinder, Jugendliche und Eltern vorstellen.

Verantwortung übernehmen

Es gibt Zeiten im Leben von Eltern und Kindern, die herausfordernd sein können. Die Geburt eines Kindes, Pubertätskrisen, eine ADHS-Diagnose, Scheidung, und Schwierigkeiten im Umgang miteinander bringen Familien in Lagen, wo Unterstützung wichtig wird. In meiner Praxis arbeite ich mit der Gestalttheraphie und Somatic Experiencing. Hier biete ich psychotherapeutische Begleitung für Kinder und Jugendliche an.

Kinder gestalten unsere Zukunft

Unsere Kinder sind unsere Zukunft, sie werden in wenigen Jahren die Geschicke der Welt gestalten. Was wir ihnen für ihren Lebensweg mitgeben können sind neben Liebe, Aufmerksamkeit und Nahrung, vor allem gelebte Werte. Wir können Vorbilder sein oder, wie Jesper Juul es ausdrückt, Leitwölfe. Um sich in einer immer komplexer werdenden, digitalisierten Umwelt zurechtzufinden brauchen Kinder unsere Unterstützung und unsere Grenzen.

Etwa 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind verhaltensauffällig. Die sogenannte BELLA – Studie zementiert die Zahl. In der Untersuchung sind Kinder, Jugendliche und Eltern zur Einschätzung der eigenen, beziehungsweise der seelischen Gesundheit ihrer Kinder befragt worden. 22 Prozent gaben an unter psychischen Auffälligkeiten zu leiden. Als Risikofaktoren führen Wissenschaftler neben einem niedrigen sozioökonomischen Status oder bestehende Familienkonflikte vor Allem die hohe elterliche Belastung an. Dies geht aus einer Befragung zum seelischen Wohlbefinden und Verhalten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der Charité in Berlin heraus, welche zwischen 2014 und 2017 durchgeführt wurde.

Warnzeichen erkennen

Kinder sind eine Bereicherung, ein großes Glück. Wenn sie seelisch leiden, sind es oft die Eltern die dies als erstes spüren. „Irgendwas stimmt nicht“, sie machen sich Sorgen. Auch Kinder und Jugendliche selbst haben feine Antennen. Manchmal melden Lehrer, Erzieher oder auch der behandelnde Arzt,  dass etwas zur psychischen Stabilisierung getan werden sollte. Doch wann ist eine Krise so ausgeprägt, dass professionelle Unterstützung nötig wird?

Eine plötzliche, deutliche Veränderung des Verhaltens ohne erkennbaren Grund könnte zum Beispiel ein Warnzeichen sein. Dazu zählen wiederkehrende tiefe Traurigkeit, Antriebslosigkeit oder Rückzug. Ebenso können unerklärliche Aggressionen, Wutausbrüche oder selbstverletzendes Verhalten ein Ruf nach Hilfe sein. Dauern Symptome über einen längeren Zeitraum an oder tauchen wiederholt auf und wirken sich belastend auf Kind und Familie aus, besteht Handlungsbedarf. Meine Unterstützung beinhaltet zunächst eine umfassende Diagnostik, die das gesamte Umfeld des Kindes oder Jugendlichen mit einbezieht. Mögliche körperliche Krankheiten sollten zu Beginn ausgeschlossen werden. Anschließend stecke ich mit der Familie, oft auch mit den behandelnden Ärzten, Schulen oder Betreuungseinrichtungen den Behandlungsrahmen ab. Gemeinsam besprechen wir die nötigen Schritte. Dabei ist der regelmäßige Austausch mit den Erziehungsberechtigten besonders wichtig.

Wenn Erlebnisse traumatisieren

Es gibt Ereignisse im Leben, die so schwerwiegend sind, dass ein Mensch traumatisiert wird und seelische Verletzungen davonträgt. Wenn diese unbehandelt bleiben, können Symptome wie beispielsweise übertriebene Ängstlichkeit, innere Abwesenheit, Müdigkeit, sich wie betäubt fühlen, Unruhe oder Albträume ausgelöst werden. Erlebnisse, die Traumata nach sich ziehen können sind unter Anderem Verkehrsunfälle, plötzliche Schrecken, Krankenhausaufenthalte sowie der Tod geliebter Menschen. Auch das Sterben eines Haustieres kann belastend sein. Wird ein Kind bzw. Jugendlicher Opfer oder Zeuge von Gewalt, Missbrauch, starker Vernachlässigung oder anhaltendem Mobbing, kann das für seelische Verletzungen verantwortlich sein. Wenn keine Unterstützung erfolgt, können diese sich im Laufe der Zeit manifestieren. Behutsames Vorgehen ist nötig. Ich wende in meiner Behandlung die sogenannte Traumatherapie „Somatic Experiencing“ an. Sie begleitet die Klienten sanft, baut Ressourcen auf und hilft so, ein Trauma zu bewältigen. Keinesfalls arbeite ich katarthisch, da dies eine Retraumatisierung zur Folge haben kann. In meiner Praxis biete ich den geschützten Raum für Kinder, Jugendliche und Eltern, der nötig ist, um wieder zur eigenen Stärke zu finden.

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