Der neue Hype: Pokémon Go. Seit einigen Tagen ist das  Spiel in Deutschland auf dem Markt und schon der Renner unter den Kindern (aber auch unter Erwachsenen)

Hier einige Infos dazu.

Pokémon Go ist eine grundsätzlich kostenlose App, die auch von Kindern unter 13 Jahren gespielt werden kann, wenn ein Erziehungsberechtigter sein Einverständnis dazu gibt. Neu daran ist, dass man nicht allein zu Hause spielt, sondern draußen in der Natur, in der Stadt, auch in der U-Bahn.

Da die App keine Möglichkeit hat, In-App-Käufe zu unterbinden, sollten Eltern den Store-Account so einstellen, das keine Käufe möglich sind, denn Pokémon-Go lässt sich super ohne Geld auszugeben spielen.

Unbedingt sollten auch die Nutzungsbedingungen durchgelesen werden.

Ziel des Spiels ist es, virtuelle kleine Monster zu fangen. Dazu gibt es Hilfen wie Pokémonbälle, die an realen Stellen wie Sehenswürdigkeiten oder Denkmälern gefunden werden müssen: Poké-Stops. Die App orientiert sich am GPS- Sender des Smartphones.
Weil sich die Spieler nun auf der Straße bewegen, ist beim Pokémon fangen natürlich besondere Vorsicht geboten. Anscheinend funktioniert die App nicht einwandfrei, so befindet sich das zu verfolgende Objekt beispielsweise auf einem See oder in einer Baugrube. Nicht ungefährlich also.
Das Spiel kann auch mit Freunden gespielt werden.

Aufpassen ist dann angesagt, wenn sich Poké-Stops an einsamen Orten befinden, die eher nichts für Kinder sind. Noch gibt es kein direktes Chat-System, mit dem sich Spieler verabreden können, mit einem sogenannten Lockmodul kann man aber mehrere Poké-Stopps an einem Ort auftauchen lassen, was wiederum andere Spielende dazu bringt, eben diesen Ort aufzusuchen.

Für Eltern ist es sicher ratsam, sich das Spiel von seinem Kind erklären zu lassen und sich dann auf die Jagd zu begeben, damit man eine Ahnung davon bekommt. Denn Spaß macht es.